Vergiss Dein Grab und Komm

Als meine Gedanken durch fremdes Blut gingen
Schnee auf Schnee, das Geräusch des Sterbens
So ersticke ich nun in Angst vor meinen Lügen
Immer fern am zerbrechenden Skelett der Welt
Um nicht dort heil zu werden, wo ich krank war
Mit dem Krieg bekleidet, der den Zufall vernichtet
Geht der Schattenwerfer, mein Sohn der Trauer
Mit Atem, ganz wie das wütende Herz der Engel
Gib mir jederzeit die eine für die andere Wahrheit
Durch mein Leben, so lange, bis ich alles vergebe

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