Schutzlos

Du bist mein schwach gegliedertes Stück Moos,
mein winzig kleines wirres Stabheuschrecklein,
jeder Tropfen des Regens kommt mit Macht über Dich,
der Wind legt seine dunklen Gewänder in die Wolken,
nur manchmal liegt der Schnee orange in der Bergen,
dann klebt Dein zartes Glück an den atmenden Lüften,
so ganz leichtfüßig wandern die Seesterne am Boden,
und die Dinge wollen sich mit ihrer Giftigkeit wehren,
nicht viele Tage bleiben Dir in der Tiefe meiner Sinne,
es geht jedoch nichts verloren, aber alles vorbei.

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